Vor über 15 Jahren habe ich zum ersten Mal ein Tatami gesehen und mit einem Futon darauf schlafen dürfen – ich war begeistert. Tatami-Matten werden in den traditionellen Räumen Japans als Fußboden in Mustern verlegt, bei uns aber auch gerne in Bettgestelle als Lattenrostersatz verwendet. Das besondere ist: Das Material ist nicht nur atmungsaktiv sondern auch wärme- und feuchtigkeitsregulierend. Beim Neukauf darf man sich nicht vom grünstich abschrecken lassen, das grün verbleicht erst mit der Sonneneinstrahlung über die Zeit zu einem gelblicheren Ton. Wer Möbel längere Zeit darauf abstellen will, muss also bedenken dass die Schattenpartien grün bleiben. Mein Tatami ist zur Zeit mein Bettvorleger, weil es sich so angenehm anfühlt morgens beim aufstehen nicht barfuß auf den kalten Holzdielen zu stehen, sondern das weiche angenehme Gefühl von glattem Reisgras zu spüren. Eins ist sicher, hätte ich Geld zuviel, wäre mein ganzes Zimmer damit ausgelegt.
Meine Wertung: 9,1 / 10











Hier seht ihr ein Carrom-Brett. Es ist nicht nur ästhetisch ansprechend, nein, es steckt auch ein tolles Spiel dahinter. Von Kind auf kannte ich das Brett, da ich es bei einem Bekannten immer im Wohnzimmer gesehen habe, aber spielen durften wir damit nie. Man lernt die Regeln recht schnell und kann schnell viele Stunden Spaß daran gewinnen. Der einzige Haken ist, dass das Brett leider zu groß ist um es ma eben irgendwohin mitzunehmen. Aber da es nicht allzu teuer ist, sollte jeder wohleingerichtete Haushalt einen Platz für ein Brett übrig haben.